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Jeder Mensch benötigt für das tägliche Leben Energie. Dies fängt bereits bei der Dusche am Morgen an. Die wenigsten Menschen mögen kalt duschen. Folglich wird Energie benötigt, um das Wasser aufheizen zu können. Man macht sich darüber im Grunde keine Gedanken, denn es handelt sich hierbei schlicht um täglich wiederkehrende Tätigkeiten. Worüber man sich jedoch Gedanken macht, sind die stetig steigenden Gaspreise.

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Die Energie, die man nutzt, um beispielsweise morgens das Wasser für die Dusche zu erwärmen, muss ja letztendlich auch bezahlt werden. Die Gasanbieter argumentierten lange Zeit damit, dass der Gaspreis ursächlich an den Ölpreis gekoppelt sei.

Erhöht sich folglich der Ölpreis, tut dies auch der Gaspreis. Man konnte davon ausgehen, dass die Erhöhung der Gaspreise ca. ein halbes Jahr nach der Erhöhung des Ölpreises stattfand. Der Grund lag in langfristigen Verträgen, die die Erdgasproduzenten mit den Ferngashändlern abschlossen. Denn schlussendlich einigte man sich in diesen Verträgen über die eine oder andere Preisformel, die stets auch eine Anpassung des Erdgaspreises an den Ölpreis mit einer jeweils sechsmonatigen Verzögerung beinhaltete. Somit regelten also nicht das Angebot und die Nachfrage, sondern letztlich diese Abkommen den Preis. Inzwischen wird das Gas jedoch mehr und mehr über sogenannte Spotmärkte bezogen. Hierbei spielen neue Gasquellen wie beispielsweise das Schiefergas eine große Rolle.

Somit geht der Trend eindeutig dahin, dass der Gaspreis nicht länger von Verträgen, sondern mehr und mehr tatsächlich von Angebot und Nachfrage bestimmt wird. Genau dieser Trend lässt sich seit nunmehr einem Jahr beobachten. Denn in dieser Zeit sind die Gaspreise nicht mehr der Ölpreiserhöhung gefolgt. Dies ist sicherlich eine Entwicklung, die die Gaskunden freuen dürfte. Bedeutet sie doch, dass eine Ölpreiserhöhung zukünftig nicht zwingend auch eine Gaspreiserhöhung nach sich zieht.